Silvia Anna Brinkmann                                          Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie           Zusatzbezeichnung Homöopathie        
     Praxis für Psychiatrie, Psychotherapie und Homöopathie Heidelberg
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Homöopathie und Depression
Definition: Eine Depression ist eine psychische Erkrankung,                  die als eines der Leitsymptome die psychische                  Niedergeschlagenheit hat. Diese kann sich in                  bedrückter Stimmung, Verlust von Freude und                  Interesse und erhöhter Ermüdbarkeit ausdrücken.                  Vorkommen können zudem u. a. Konzentrationsstörungen, Appetitman-                  gel, körperliche Beschwerden bis hin zu Wahnideen, wie einem Verarm-                  ungswahn. Die Depression wird dann zum Notfall, wenn drängende                  Selbstmordgedanken auftreten.   Eine Depression kann homöopathisch behandelt werden. Auch bei Depressionen, die sich nicht durch schulmedizinische Medikamente bessern, sogenannte therapie- resistente Depressionen, kann eine homöopathische Behandlung versucht werden. Ob eine homöopathische Behandlung sinnvoll ist, richtet sich nach der Schwere der Depression und nach dem homöopathischen Bild. Bei letzterem ist es entscheidend, ob das homöopathische Mittel klar zum Vorschein kommt. Erfahrungsgemäß sind die Erfolgsaussichten bei lebensgeschichtlich bedingten Depressionen höher als bei Depressionen, die organisch bedingt sind, z. B. in Folge eines Schlaganfalles.   Eine Kombination mit Antidepressiva ist möglich, wenn auch nicht immer sinnvoll. Eine begleitende Psychotherapie ist meistens empfehlenswert und schließt die homöopathische Behandlung nicht aus.
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